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		<title><![CDATA[Das große deutschsprachige Gitarrenforum - Musiktheorie]]></title>
		<link>https://undschau.de/</link>
		<description><![CDATA[Das große deutschsprachige Gitarrenforum - https://undschau.de]]></description>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2026 19:29:40 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Kirchentonarten für Dummies]]></title>
			<link>https://undschau.de/showthread.php?tid=33170</link>
			<pubDate>Fri, 03 Jan 2025 14:03:43 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://undschau.de/member.php?action=profile&uid=546">Jemflower</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://undschau.de/showthread.php?tid=33170</guid>
			<description><![CDATA[So, nachdem ich aus einem älteren Thread zum Thema Kirchentonarten nicht so richtig schlau geworden bin - es blieben für mich immer Fragen offen – habe ich mir drei verschiedene Videos und einen längeren Artikel dazu angeschaut und dann dämmerte es mir endlich. Ich versuche meine Erkenntnisse hier einmal so zusammen zu fassen, damit auch Leute ohne musiktheorethisches Hintergrundwissen verstehen, was es damit auf sich hat.<br />
<br />
<br />
Das Hauptproblem für mich war die Namensgleichheit von <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Tonart</span> und Kirchen<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">tonart</span>. Erste wichtige Klarstellung: Die sogenannten Kirchentonarten (im Englischen „modes“ genannt) sind aber keine Tonarten in dem Sinne, wie man C-Dur, C#-Dur etc. verwendet. <br />
Es wäre besser von Kirchentonleitern zu sprechen.<br />
<br />
Geschichte: Im frühen Mittelalter, als sich das Christentum in weiten Teilen Europas etabliert hatte, begann die Geschichte der Kirchenmusik. Um zu gewährleisten, dass die liturgischen Kirchenlieder überall gleich klingen, begann man das notierte System zu entwickeln. Das ursprüngliche System der Mönche wurde Neumen genannt. Diese waren Anfangs noch ohne Linien und Takt, die erst später dazu kamen. Erst um 1600 herum schälte sich das notierte System, wie wir es kennen heraus.<br />
Warum gibt es jetzt Kreuze und Bs? Ganz einfach, weil diese Töne ursprünglich nicht verwendet wurden. Man musste in das System, das für 7 Töne erstellt wurde, irgendwie die zusätzlichen Töne c#/des – d#/es – f#/ges - g#/as – a#/b(Bb) unterbringen. Anstatt mehr Linien zu machen, wurden die Vorzeichen erfunden.<br />
<br />
<br />
Was hat das mit den Kirchentonarten zu tun? Ganz einfach, die Halbtöne (die als schwarze Tasten auf der Klaviatur zu sehen sind) gab es ursprünglich in der Kirchenmusik nicht, oder wenn, dann zufällig, weil ein Instrument falsch gestimmt war.<br />
Alle damaligen Instrumente hatten nicht wie unsere Gitarren und Klaviere 12 Töne, sondern nur 7. Die gab es übrigens schon bei den Griechen. Und bei denen gab vor allem Harfen, Leiern und Flöten als Melodieinstrumente. <br />
Diese stimmte man, so es genug Saiten waren, A B C D E F G und wenn noch mehr Saiten vorhanden waren wieder von vorne a b c d e f g. <br />
Flöten hatten damals, so wie Tinwhistles nur 6 Löcher, was 7 Töne plus 7 weitere durch überblasen ergibt. <br />
<br />
<br />
Das war also, als wenn man nur weiße Tasten auf dem Klavier hätte, bzw. die Bundstäbchen ähnlich wie bei einem Dulcimer verteilt wären. Solche Instrumente nennt man „diatonisch“. Auf diesen kann man nur in einer Tonart (in unserem heutigen Sinne) spielen. <br />
<br />
<br />
Am Anfang seiner Gitarrenkarriere erlebt man das auch. Man kann wunderbar viele gängige Lieder mit A D und E (also in A-Dur) oder D , G und A (also in D-Dur) begleiten, aber irgendwann wird es langweilig und man kann oft nicht jedes Lied in den zwei Tonarten singen. Abhilfe schafft entweder mehr Griffe zu lernen, oder ein Kapodaster. <br />
Experiment: Spielt einmal eine Akkordfolge oder eine Melodie, die ihr gut beherrscht und spielt sie dann noch einmal mit einem Kapodaster im dritten Bund. Plötzlich klingt das ganze irgendwie anders, obwohl eure Finger immer noch weitgehend dieselben Bewegungen ausführen. <br />
Erklärung: Das kommt daher, dass ihr die Tonart gewechselt habt. Gleich geblieben sind aber die Intervalle, die Abstände zwischen den Tönen und Akkorden.<br />
<br />
<br />
Diese Option hatten die Kirchenmusiker des Mittelalters (und die Musiker der Antike) ursprünglich nicht. Um etwas Abwechslung in die Musik zu bekommen, mussten sie sich anders behelfen. Wenn ihnen eine Melodie langweilig wurde, starteten sie sie einfach an einem anderen Ton des Instrumentes. Was dann passiert, kann man mit einem weiteren Experiment testen. Nehmt ein Keyboard oder ladet euch eine Keyboard-App auf das Handy und spielt „Alle meine Entchen“. Dann startet einfach einmal von d oder e aus und lauscht, was da passiert. <br />
Oh Schreck, die Melodie klingt jetzt plötzlich anders!<br />
Eure Bewegungen sind gleich geblieben, aber ein oder mehrere Intervalle sind jetzt anders, so dass die Melodie anders erklingt. In manchen Fällen wird sie fröhlicher dadurch, in anderen trauriger. Eine Variante, wenn man auf dem siebten Ton beginnt, klingt richtig unheimlich.<br />
<br />
<br />
Diese Varianten (die man eben aus den bereits geschilderten Gründen Kirchentonarten nennt) heißen:<br />
<br />
<br />
Ionisch startet beim C.<br />
Dorisch startet beim D.<br />
Phrygisch startet beim E.<br />
Lydisch startet beim F.<br />
Mixolydisch startet beim G.<br />
Äolisch startet beim A.<br />
Lokrisch startet beim H (damals auch im deutschsprachigen Raum noch B genannt).<br />
<br />
<br />
Das sind die <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ursprünglichen</span> Kirchentonarten, die aber genau genommen immer im Tonraum der C-Dur Tonleiter bleiben. Das tut übrigens A-Moll auch. C-Dur ist nämlich = Ionisch und Moll = äolisch. Moll und Dur sind aus dieser Praxis der Variation übrig geblieben.<br />
<br />
<br />
Ab dem Hochmittelalter begann man Instrumente mit zusätzlichen Halbtönen zu bauen um mehrere Tonarten spielen zu können. Durch den erweiterten Tonumfang gab es nun mehr Möglichkeiten Musik zu variieren und die Kirchentonleitern gerieten aus dem Blickpunkt.<br />
<br />
<br />
Im frühen 20. Jahrhundert entdeckten Jazzmusiker diese für sich wieder. Allerdings konnte man jetzt auf jeden Ton einer jeden (Dur-)Tonart die Kirchentonleitern aufbauen. Wenn man heute eine der Kirchentonleitern verwendet, muss man die Tonart (in unserem heutigen Sinne) dazu nennen. <br />
Z.B. F-Dorisch oder f#-äolisch usw. <br />
<br />
<br />
Ein schönes Klangbeispiel um sich die Wirkung zu vergegenwärtigen ist unter <a href="https://youtu.be/Mk7nU5SpnLE?feature=shared" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://youtu.be/Mk7nU5SpnLE?feature=shared</a> zu finden.<br />
<br />
<br />
Was nützt dieses Wissen dem Lagerfeuergitarristen?<br />
<br />
<br />
Erst einmal wenig. Aber mit Steigerung der eigenen Fähigkeiten und der Weiterentwicklung des eigenen musikalischen Gehörs wird man ab und zu Hörerlebnisse haben, die sich mit Hilfe dieses Wissens erklären lassen. Musik ist irgendwie magisch, aber eben doch kein Hexenwerk.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[So, nachdem ich aus einem älteren Thread zum Thema Kirchentonarten nicht so richtig schlau geworden bin - es blieben für mich immer Fragen offen – habe ich mir drei verschiedene Videos und einen längeren Artikel dazu angeschaut und dann dämmerte es mir endlich. Ich versuche meine Erkenntnisse hier einmal so zusammen zu fassen, damit auch Leute ohne musiktheorethisches Hintergrundwissen verstehen, was es damit auf sich hat.<br />
<br />
<br />
Das Hauptproblem für mich war die Namensgleichheit von <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Tonart</span> und Kirchen<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">tonart</span>. Erste wichtige Klarstellung: Die sogenannten Kirchentonarten (im Englischen „modes“ genannt) sind aber keine Tonarten in dem Sinne, wie man C-Dur, C#-Dur etc. verwendet. <br />
Es wäre besser von Kirchentonleitern zu sprechen.<br />
<br />
Geschichte: Im frühen Mittelalter, als sich das Christentum in weiten Teilen Europas etabliert hatte, begann die Geschichte der Kirchenmusik. Um zu gewährleisten, dass die liturgischen Kirchenlieder überall gleich klingen, begann man das notierte System zu entwickeln. Das ursprüngliche System der Mönche wurde Neumen genannt. Diese waren Anfangs noch ohne Linien und Takt, die erst später dazu kamen. Erst um 1600 herum schälte sich das notierte System, wie wir es kennen heraus.<br />
Warum gibt es jetzt Kreuze und Bs? Ganz einfach, weil diese Töne ursprünglich nicht verwendet wurden. Man musste in das System, das für 7 Töne erstellt wurde, irgendwie die zusätzlichen Töne c#/des – d#/es – f#/ges - g#/as – a#/b(Bb) unterbringen. Anstatt mehr Linien zu machen, wurden die Vorzeichen erfunden.<br />
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Was hat das mit den Kirchentonarten zu tun? Ganz einfach, die Halbtöne (die als schwarze Tasten auf der Klaviatur zu sehen sind) gab es ursprünglich in der Kirchenmusik nicht, oder wenn, dann zufällig, weil ein Instrument falsch gestimmt war.<br />
Alle damaligen Instrumente hatten nicht wie unsere Gitarren und Klaviere 12 Töne, sondern nur 7. Die gab es übrigens schon bei den Griechen. Und bei denen gab vor allem Harfen, Leiern und Flöten als Melodieinstrumente. <br />
Diese stimmte man, so es genug Saiten waren, A B C D E F G und wenn noch mehr Saiten vorhanden waren wieder von vorne a b c d e f g. <br />
Flöten hatten damals, so wie Tinwhistles nur 6 Löcher, was 7 Töne plus 7 weitere durch überblasen ergibt. <br />
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Das war also, als wenn man nur weiße Tasten auf dem Klavier hätte, bzw. die Bundstäbchen ähnlich wie bei einem Dulcimer verteilt wären. Solche Instrumente nennt man „diatonisch“. Auf diesen kann man nur in einer Tonart (in unserem heutigen Sinne) spielen. <br />
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Am Anfang seiner Gitarrenkarriere erlebt man das auch. Man kann wunderbar viele gängige Lieder mit A D und E (also in A-Dur) oder D , G und A (also in D-Dur) begleiten, aber irgendwann wird es langweilig und man kann oft nicht jedes Lied in den zwei Tonarten singen. Abhilfe schafft entweder mehr Griffe zu lernen, oder ein Kapodaster. <br />
Experiment: Spielt einmal eine Akkordfolge oder eine Melodie, die ihr gut beherrscht und spielt sie dann noch einmal mit einem Kapodaster im dritten Bund. Plötzlich klingt das ganze irgendwie anders, obwohl eure Finger immer noch weitgehend dieselben Bewegungen ausführen. <br />
Erklärung: Das kommt daher, dass ihr die Tonart gewechselt habt. Gleich geblieben sind aber die Intervalle, die Abstände zwischen den Tönen und Akkorden.<br />
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<br />
Diese Option hatten die Kirchenmusiker des Mittelalters (und die Musiker der Antike) ursprünglich nicht. Um etwas Abwechslung in die Musik zu bekommen, mussten sie sich anders behelfen. Wenn ihnen eine Melodie langweilig wurde, starteten sie sie einfach an einem anderen Ton des Instrumentes. Was dann passiert, kann man mit einem weiteren Experiment testen. Nehmt ein Keyboard oder ladet euch eine Keyboard-App auf das Handy und spielt „Alle meine Entchen“. Dann startet einfach einmal von d oder e aus und lauscht, was da passiert. <br />
Oh Schreck, die Melodie klingt jetzt plötzlich anders!<br />
Eure Bewegungen sind gleich geblieben, aber ein oder mehrere Intervalle sind jetzt anders, so dass die Melodie anders erklingt. In manchen Fällen wird sie fröhlicher dadurch, in anderen trauriger. Eine Variante, wenn man auf dem siebten Ton beginnt, klingt richtig unheimlich.<br />
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<br />
Diese Varianten (die man eben aus den bereits geschilderten Gründen Kirchentonarten nennt) heißen:<br />
<br />
<br />
Ionisch startet beim C.<br />
Dorisch startet beim D.<br />
Phrygisch startet beim E.<br />
Lydisch startet beim F.<br />
Mixolydisch startet beim G.<br />
Äolisch startet beim A.<br />
Lokrisch startet beim H (damals auch im deutschsprachigen Raum noch B genannt).<br />
<br />
<br />
Das sind die <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ursprünglichen</span> Kirchentonarten, die aber genau genommen immer im Tonraum der C-Dur Tonleiter bleiben. Das tut übrigens A-Moll auch. C-Dur ist nämlich = Ionisch und Moll = äolisch. Moll und Dur sind aus dieser Praxis der Variation übrig geblieben.<br />
<br />
<br />
Ab dem Hochmittelalter begann man Instrumente mit zusätzlichen Halbtönen zu bauen um mehrere Tonarten spielen zu können. Durch den erweiterten Tonumfang gab es nun mehr Möglichkeiten Musik zu variieren und die Kirchentonleitern gerieten aus dem Blickpunkt.<br />
<br />
<br />
Im frühen 20. Jahrhundert entdeckten Jazzmusiker diese für sich wieder. Allerdings konnte man jetzt auf jeden Ton einer jeden (Dur-)Tonart die Kirchentonleitern aufbauen. Wenn man heute eine der Kirchentonleitern verwendet, muss man die Tonart (in unserem heutigen Sinne) dazu nennen. <br />
Z.B. F-Dorisch oder f#-äolisch usw. <br />
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<br />
Ein schönes Klangbeispiel um sich die Wirkung zu vergegenwärtigen ist unter <a href="https://youtu.be/Mk7nU5SpnLE?feature=shared" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://youtu.be/Mk7nU5SpnLE?feature=shared</a> zu finden.<br />
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<br />
Was nützt dieses Wissen dem Lagerfeuergitarristen?<br />
<br />
<br />
Erst einmal wenig. Aber mit Steigerung der eigenen Fähigkeiten und der Weiterentwicklung des eigenen musikalischen Gehörs wird man ab und zu Hörerlebnisse haben, die sich mit Hilfe dieses Wissens erklären lassen. Musik ist irgendwie magisch, aber eben doch kein Hexenwerk.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Akkorde für Gitarrenspiel ableiten]]></title>
			<link>https://undschau.de/showthread.php?tid=33167</link>
			<pubDate>Sat, 07 Dec 2024 00:46:59 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://undschau.de/member.php?action=profile&uid=30607">Anita M.</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://undschau.de/showthread.php?tid=33167</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen, <br />
könnte mir jemand die Akkorde für das Gitarrenspiel anhand der Noten ableiten? <br />
<br />
Viele Grüße <br />
Anita<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://undschau.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPEG Image" border="0" alt=".jpeg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=4057" target="_blank" title="">36a1813f-9b37-4a5a-ac8e-4c1330d7196e.jpeg</a> (Größe: 457.72 KB / Downloads: 22)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen, <br />
könnte mir jemand die Akkorde für das Gitarrenspiel anhand der Noten ableiten? <br />
<br />
Viele Grüße <br />
Anita<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://undschau.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPEG Image" border="0" alt=".jpeg" />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hilfe pull off tux guitar und/oder guitar pro 8]]></title>
			<link>https://undschau.de/showthread.php?tid=33079</link>
			<pubDate>Tue, 14 Feb 2023 19:46:05 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://undschau.de/member.php?action=profile&uid=2773">Mockingbird</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://undschau.de/showthread.php?tid=33079</guid>
			<description><![CDATA[Moin, ich hoffe mir kann jemand helfen. Ich möchte beim picking etwas komponieren und ein pull off einfügen w3lches schneller ist als der rest. Bekomme das nicht umgesetzt. Kennst sich jemand aus?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Moin, ich hoffe mir kann jemand helfen. Ich möchte beim picking etwas komponieren und ein pull off einfügen w3lches schneller ist als der rest. Bekomme das nicht umgesetzt. Kennst sich jemand aus?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ungewohnt viele Dur-Akkorde im Lied]]></title>
			<link>https://undschau.de/showthread.php?tid=33028</link>
			<pubDate>Mon, 20 Jun 2022 17:19:33 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://undschau.de/member.php?action=profile&uid=546">Jemflower</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://undschau.de/showthread.php?tid=33028</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
ich habe mir über Chordify die Akkorde zu einem Lied anzeigen lassen <a href="https://chordify.net/chords/advice-to-would-be-heroes-oathbound-savitar-the-surfing-god" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://chordify.net/chords/advice-to-wo...urfing-god</a><br />
und Chordify zeigt G C D F C D an. (Oder wer nicht bei Chordi gucken will, unter <a href="https://youtu.be/El7bT3XS7pY" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://youtu.be/El7bT3XS7pY</a> nur das Lied)<br />
<br />
Eigentlich hätte ich da d-Moll erwartet, aber tatsächlich hört sich Dur richtig an.<br />
<br />
Beim Raushören hätte ich mir wahrscheinlich die Haare gerauft, weil ja jede Tonart  normalerweise nur drei Dur-Akkorde hat.<br />
<br />
Ich kann mir das nur als steten Wechsel zwischen zwei Tonarten erklären.<br />
<br />
<br />
Wer von den Musiktheorieexperten kann mir das Rätsel erklären?<br />
<br />
Oder macht chordify da einen Fehler?<br />
<br />
<br />
LG<br />
Laura]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
ich habe mir über Chordify die Akkorde zu einem Lied anzeigen lassen <a href="https://chordify.net/chords/advice-to-would-be-heroes-oathbound-savitar-the-surfing-god" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://chordify.net/chords/advice-to-wo...urfing-god</a><br />
und Chordify zeigt G C D F C D an. (Oder wer nicht bei Chordi gucken will, unter <a href="https://youtu.be/El7bT3XS7pY" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://youtu.be/El7bT3XS7pY</a> nur das Lied)<br />
<br />
Eigentlich hätte ich da d-Moll erwartet, aber tatsächlich hört sich Dur richtig an.<br />
<br />
Beim Raushören hätte ich mir wahrscheinlich die Haare gerauft, weil ja jede Tonart  normalerweise nur drei Dur-Akkorde hat.<br />
<br />
Ich kann mir das nur als steten Wechsel zwischen zwei Tonarten erklären.<br />
<br />
<br />
Wer von den Musiktheorieexperten kann mir das Rätsel erklären?<br />
<br />
Oder macht chordify da einen Fehler?<br />
<br />
<br />
LG<br />
Laura]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Videoreihe: Musiktheorie Jazz und Pop]]></title>
			<link>https://undschau.de/showthread.php?tid=32833</link>
			<pubDate>Wed, 03 Jun 2020 18:41:53 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://undschau.de/member.php?action=profile&uid=30162">Frank Rapke</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://undschau.de/showthread.php?tid=32833</guid>
			<description><![CDATA[Hallo Musiker Gemeinde.<br />
<br />
Hier mein Beitrag zum besseren Verständnis von Musiktheorie: ich habe in der Corona Zwangspause eine neue Videoreihe zu dem Thema<br />
"Musikertheorie Pop und Jazz" (Basics/Medium/Advanced) erstellt. <br />
Hier der Trailer dazu:<br />
<br />
<a href="https://youtu.be/6N0kkJzj-ms" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://youtu.be/6N0kkJzj-ms</a><br />
<br />
<iframe width="560" height="315" src="//www.youtube-nocookie.com/embed/6N0kkJzj-ms" frameborder="0" allowfullscreen="true"></iframe><br />
<br />
<br />
Wenn ihr Interesse habt könnt ihr beliebig viele davon bei mir bestellen - schreibt mir einfach (Kontakt in der Youtube Videobeschreibung)<br />
<br />
Da gibt es auch die Möglichkeit eine Liste mit den Inhalten aufzurufen...<br />
<br />
Ich hoffe es gefällt und ihr könnt was dabei lernen!<br />
Cheers]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Musiker Gemeinde.<br />
<br />
Hier mein Beitrag zum besseren Verständnis von Musiktheorie: ich habe in der Corona Zwangspause eine neue Videoreihe zu dem Thema<br />
"Musikertheorie Pop und Jazz" (Basics/Medium/Advanced) erstellt. <br />
Hier der Trailer dazu:<br />
<br />
<a href="https://youtu.be/6N0kkJzj-ms" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://youtu.be/6N0kkJzj-ms</a><br />
<br />
<iframe width="560" height="315" src="//www.youtube-nocookie.com/embed/6N0kkJzj-ms" frameborder="0" allowfullscreen="true"></iframe><br />
<br />
<br />
Wenn ihr Interesse habt könnt ihr beliebig viele davon bei mir bestellen - schreibt mir einfach (Kontakt in der Youtube Videobeschreibung)<br />
<br />
Da gibt es auch die Möglichkeit eine Liste mit den Inhalten aufzurufen...<br />
<br />
Ich hoffe es gefällt und ihr könnt was dabei lernen!<br />
Cheers]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Suche nach Akkord Cm7/4]]></title>
			<link>https://undschau.de/showthread.php?tid=32779</link>
			<pubDate>Tue, 22 Oct 2019 23:09:12 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://undschau.de/member.php?action=profile&uid=29853">Blues-Ricardo</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://undschau.de/showthread.php?tid=32779</guid>
			<description><![CDATA[Hallo Gitarrenspieler,<br />
bin in einem Musikstück in F-Dur (Tanze mit mir in den Morgen) auf den Akkord Cm7/4 gestoßen. Es ist nur ein halber Takt in einem 4/4-Takt. Vorher ist  der Akkord F-Dur zu greifen,  nachher Cm6, dann F7.<br />
Hiermit bitte ich höflichst um Hilfe. Im Voraus vielen Dank!<br />
Viele Grüße<br />
Gerhard]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Gitarrenspieler,<br />
bin in einem Musikstück in F-Dur (Tanze mit mir in den Morgen) auf den Akkord Cm7/4 gestoßen. Es ist nur ein halber Takt in einem 4/4-Takt. Vorher ist  der Akkord F-Dur zu greifen,  nachher Cm6, dann F7.<br />
Hiermit bitte ich höflichst um Hilfe. Im Voraus vielen Dank!<br />
Viele Grüße<br />
Gerhard]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hilfe bei Musikzeichen]]></title>
			<link>https://undschau.de/showthread.php?tid=32723</link>
			<pubDate>Mon, 04 Feb 2019 22:33:51 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://undschau.de/member.php?action=profile&uid=29853">Blues-Ricardo</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://undschau.de/showthread.php?tid=32723</guid>
			<description><![CDATA[Hallo Forenteilnehmer,<br />
hiermit bitte ich freundlichst um Hilfe. Bei einem Musikstück (4/4 Takt, C-Dur) dessen Melodie ich mit der Gitarre lernen möchte, sind oberhalb des ersten Taktes die folgenden Angaben: <br />
♩ = 120 (ist klar), unmittelbar daneben "(♫ = ♩♪)". Über den beiden Noten nach dem Gleichzeichen befindet sich eine Klammer mit einer 3 in der Mitte. Im Allgemeinen komme ich mit den Triolen klar, meine ich, aber hier nicht.<br />
Ich freue mich über eine gelegentliche Antwort.<br />
Viele Grüße<br />
Gerhard]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Forenteilnehmer,<br />
hiermit bitte ich freundlichst um Hilfe. Bei einem Musikstück (4/4 Takt, C-Dur) dessen Melodie ich mit der Gitarre lernen möchte, sind oberhalb des ersten Taktes die folgenden Angaben: <br />
♩ = 120 (ist klar), unmittelbar daneben "(♫ = ♩♪)". Über den beiden Noten nach dem Gleichzeichen befindet sich eine Klammer mit einer 3 in der Mitte. Im Allgemeinen komme ich mit den Triolen klar, meine ich, aber hier nicht.<br />
Ich freue mich über eine gelegentliche Antwort.<br />
Viele Grüße<br />
Gerhard]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Pentatonische Tonleiter]]></title>
			<link>https://undschau.de/showthread.php?tid=32712</link>
			<pubDate>Fri, 18 Jan 2019 12:42:36 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://undschau.de/member.php?action=profile&uid=29853">Blues-Ricardo</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://undschau.de/showthread.php?tid=32712</guid>
			<description><![CDATA[Hallo Gitarristen,<br />
welche pentatonische Tonleitern (Dur, Am, Em  usw.) „muss“ man als Blues-Anfänger beherrschen?<br />
Dankeschön im Voraus für eine gelegentliche Antwort.<br />
Viele Grüße <br />
Gerhard]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Gitarristen,<br />
welche pentatonische Tonleitern (Dur, Am, Em  usw.) „muss“ man als Blues-Anfänger beherrschen?<br />
Dankeschön im Voraus für eine gelegentliche Antwort.<br />
Viele Grüße <br />
Gerhard]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Buchvorstellung "Improvisation - Der intuitive Weg zum Gitarren-Solo"]]></title>
			<link>https://undschau.de/showthread.php?tid=32706</link>
			<pubDate>Thu, 20 Dec 2018 11:08:46 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://undschau.de/member.php?action=profile&uid=30191">Christian Holzer</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://undschau.de/showthread.php?tid=32706</guid>
			<description><![CDATA[Liebe Musiker-Kollegen,<br />
<br />
ich möchte euch gerne mein gerade erschienenes Buch <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Improvisation – Der intuitive Weg zum Gitarren-Solo“</span> vorstellen. <br />
<br />
<br />
Mein Buch richtet sich nicht nur an den Anfänger der Improvisation, sondern auch an den fortgeschrittenen Gitarristen, der seine Reserven an Ausdrucksmöglichkeiten noch weiter ausschöpfen lernen möchte.<br />
Wie ihr euch vielleicht vorstellen könnt, ist so eine „Grätsche“ didaktisch nicht einfach umzusetzen. Der Anfänger soll hier auf seine Kosten kommen, aber auch der Gitarrist, der mit dem Improvisieren schon recht gut klarkommt. Das Buch folgt darum von Anfang an einem roten Faden, dem der Anfänger folgen kann. Kommen in den einzelnen Kapiteln auch fortgeschrittene Themen oder Übungen vor, sind diese mit einem „Advanced-Symbol„ versehen. <br />
<br />
Was für den einen oder anderen noch wichtig ist vorab zu wissen: In meinem Buch wird die Improvisation im Jazz nicht behandelt (dies hätte den sowieso schon großen Rahmen gesprengt). Allerdings vermittle ich in meinem Buch eine solide Grundlage, auf der bei Bedarf aufgebaut werden kann.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hier erstmal eine grobe Übersicht:</span><br />
- 247 Seiten<br />
- 10 Kapitel<br />
- Extra-Kapitel „Basic Skills“<br />
- Begriffserklärungen<br />
- Index<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Downloads zum Buch:</span><br />
- 80 Audio-Dateien (vertonte Noten-/TAB-Beispiele)<br />
- 12 Backing Tracks zum Download<br />
- Bonus-Material (z. B. Noten/TABs zur Rhythmusgitarre einzelner Backing Tracks, Links zu youtube-Improvisationen über einzelne Backing Tracks)<br />
<br />
Als kleines „Zuckerl“ habe ich auf meiner Seite <a href="http://e-gitarre-lernen.de/player" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">www.e-gitarre-lernen.de/player</a> einen Player eingerichtet, mit dem die zwölf Backing Tracks in vermindertem Tempo und/oder als Loop abgespielt werden können. Auch die Tonart/Tonhöhe kann verändert werden. <br />
Es kann aber auch jeder beliebige Song eurer Song-Bibliothek (mp3) in den Player geladen werden.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Was euch in den einzelnen Kapiteln erwartet<br />
<br />
Kapitel 1: Die „Psychologie“ dahinter – kreativer Umgang mit Tönen</span><br />
<br />
Unter dieser Überschrift versuche ich dem Leser eine „Denk- und Fühlweise“ zu „skizzieren“, welche ihm helfen soll, sein kreatives Potenzial zu entfalten. Möglicherweise ist dies sogar das wichtigste Kapitel des ganzen Buches, denn es geht hier um sehr grundlegende Dinge. Wenn diese verstanden und zumindest zum Teil verinnerlicht  wurden, sind der Kreativität kaum Grenzen gesetzt.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kapitel 2: Das Tonmaterial</span><br />
<br />
Die Basis eines jeden Solos sind Tonleitern. Zum Kreieren einer Melodie oder eines Solos bedient man sich also bestimmter Töne, die alle zu den verwendeten Begleitakkorden passen. Reiht man diese Töne der Tonhöhe nach auf, so erhält man eine Tonleiter. In diesem Kapitel stelle ich die gebräuchlichsten Tonleitern für eine Improvisation vor.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kapitel 3: Die ersten Improvisationsversuche </span><br />
<br />
Die ersten Improvisationsversuche leite ich in ein paar Schritten mit Worten an, damit man sich nicht gleich zu viel vornimmt und sich so erste Erfolgserlebnisse statt Frust einstellen.<br />
Hier findet man auch die „Monochord-Übung“, die sehr gut geeignet ist, ein Gefühl für die passenden Töne zu bekommen. Für mich persönlich war diese Übung diesbezüglich ein Quantensprung. Zudem hilft sie, das intuitive Verbinden der einzelnen Fingersätze, auch Boxen oder englisch Scale patterns genannt, von Tonleitern zu erlernen.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kapitel 4: Improvisation über Blues, Akkordfolgen und Vamps <br />
<br />
Der Blues</span><br />
<br />
Durch seine feste Begleitform, dem sogenannten Blues-Schema, ist der Blues hervorragend geeignet, sich mit dem Tonmaterial Pentatonik und Blues-Tonleiter vertraut zu machen. Und wem dies auf Dauer zu langweilig ist, sollte es mal mit der mixolydischen<br />
Tonleiter oder der Moll6-Pentatonik versuchen, die ich in diesem Kapitel (und in Kapitel 2 ) vorstelle. Stiltypisch für ein Blues-Solo ist die Verwendung von vielen Licks, Bendings und Double stops. Wie man all dies gewinnbringend in eine Improvisation einfließen lassen kann, ist ebenfalls auf diesen Seiten beschrieben.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Akkordfolgen und Vamps</span><br />
<br />
Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einer Akkordfolge, einem Vamp oder einem modalen Vamp? Und was sind die jeweiligen Herausforderungen hinsichtlich der Improvisation darüber? Neben der Beantwortung dieser Fragen findet man hier auch die Akkordbegleitungen zu den einzelnen Backing Tracks zum Buch. Natürlich gebe ich an dieser Stelle auch die vorliegende Tonart an und präsentiere die dazu passenden Tonleitern in Wort und Bild.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kapitel 5: Wege zur passenden Tonart/Tonleiter</span><br />
<br />
Um nicht nur im „Trüben zu fischen“, also nicht erst nach einigen Fehlversuchen doch noch die „Nadel im Heuhaufen“ zu finden, zeige ich ein paar Methoden auf, wie man möglichst rasch auf die Tonart eines Songs und somit auch gleich auf die zu verwendende Tonleiter kommt. <br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kapitel 6: Der Umgang mit tonartfremden Begleitakkorden und Tonartwechseln<br />
</span><br />
Bei Improvisationsversuchen über bestimmte Songs treten möglicherweise Irritationen auf, weil einzelne (oder sogar alle) Töne  der sorgsam ausgewählten Tonleiter an bestimmten Stellen, sei es nur bei einzelnen Begleitakkorden oder gar bei einem ganzen Songteil, unpassend sind. In diesem Kapitel zeige ich auf, wie man mit sogenannten tonartfremden Begleitakkorden und Tonartwechseln umgeht.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kapitel 7: Die Vorgaben</span><br />
<br />
Möglicherweise stellt man nach einer Weile fest, dass die meisten Improvisationen recht ähnlich klingen. Dies passiert z. B. häufig durch „Einbrennen“ oft geübter/wiederholter Tonfolgen oder einem Fehlen an rhythmischer Variation. Dieses Kapitel soll helfen, die Palette um viele weitere Farben zu erweitern, indem man gezielt trainiert neue Wege zu gehen.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kapitel 8: Die Solostruktur – Das Solobeispiel</span><br />
<br />
Hier lernt man etwas über den Aufbau von Spannung und wie man diese sinnvoll einsetzt, um eine Improvisation „rund“ klingen zu lassen. Am Ende dieses Kapitels habe ich ein vollständiges Solo aufgeschrieben (1x Kurzversion, 1x verlängerte Version) und einzelne Passagen/Melodien mit Bemerkungen versehen, um ihre Wirkung bezüglich der Spannungskurve zu erklären.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kapitel 9: Bastelanleitung für ein festes Solo</span><br />
<br />
Damit auch ein festes Solo nicht konstruiert, sondern wie aus einem Guss klingt, sind die  Improvisationskünste des Lesers gefragt. In diesem kurzen Kapitel zeige ich, wie man mithilfe der Improvisation ein festes Solo basteln kann.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kapitel 10: Modales Spiel</span><br />
<br />
Neben der am meisten verwendeten Form der Begleitung durch Akkordfolgen gibt es noch ein weiteres „Konzept“: die modale Begleitung. Modale Songs haben in der Regel einen sehr „minimalistischen“ harmonischen Hintergrund, der Raum für Kreativität lässt und unterschiedliche „Stimmungen“ erzeugen kann. Jeder Mode hat einen für ihn typischen<br />
Klang-Charakter, der beim Songwriting gezielt eingesetzt werden kann. Für eine Improvisation über einen modalen Song oder Songteil sind die entsprechenden Tonleitern gefragt. Sicher habt ihr schon von von den sog. Kirchentonarten gehört oder gelesen. Die zugehörigen Begriffe ionisch, dorisch, phrygisch, lydisch, mixolydisch, äolisch und lokrisch werden hier auf einfache Weise „entmystifiziert“. <br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Basic Skills<br />
<br />
1) Rhythmik</span><br />
<br />
Der Stellenwert der Rhythmik in der Musik wird leider oftmals stark unterschätzt. Denn die passenden Töne zu finden ist nur die eine Seite der Medaille. Ohne Rhythmik ist Musik lediglich das Aneinanderreihen von zueinander passenden Tönen, denen es dadurch meist an Lebendigkeit fehlt. Falls es noch an Rhythmussicherheit oder am „Rhythmuswortschatz“ fehlt, ist die Lektüre dieses Kapitels wärmstens zu empfehlen. Hier findet man Übungen zu Sechzehntelrhythmen, die „Entstehung der Viertel- und Halbetriolen“ und auch die in Soli häufig vorkommenden Rhythmischen Verschiebungen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">2.1) Patterns – Tonleitern einmal anders</span><br />
<br />
Patterns dienen nicht nur zum In-die-Finger-bekommen (Fingerübung) der einzelnen Töne einer Tonleiter. Sie lassen sich auch gewinnbringend in deine Improvisationen einbauen. Welchen Effekt so ein Pattern haben kann, kannst man beim Studium unzähliger Soli berühmter Gitarristen nachvollziehen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">2.2) Diatonische Intervalle – kleine Akkorde für's Solo</span><br />
<br />
In vielen Soli kommen neben den obligatorischen Single notes auch Double stops vor. Die Töne hierfür sind in der Regel der Pentatonischen Tonleiter oder der Tonleiter der Tonart (meist Dur- bzw. Moll-Tonleiter) entnommen. Diatonische Intervalle entstammen letzterer. Jedem Tonleiterton wird ein zweiter Tonleiterton (immer das gleiche diatonische Intervall) hinzugefügt und ergibt so einen kleinen Akkord. Was viele Bands mit zwei Gitarristen an schönen zweistimmigen Melodien zaubern, kann man auch (bis zu einem gewissen Grad) ohne Unterstützung eines Kollegen vollbringen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">3) Harmonielehre – die vermeintlich graue Theorie</span><br />
<br />
Warum klingen manche Songs oder Soli so extrem gut? Warum passen bestimmte Akkorde gut zusammen und andere wiederum nicht? Auf diese und viele andere Fragen findet sich häufig eine musiktheoretische Antwort. Harmonielehre kann also eine wahre Goldgrube darstellen. Grundvoraussetzung ist allerdings, dass man es schafft, diese graue Theorie zum Leben zu erwecken und damit die Verbindung zur Spielpraxis herzustellen. Damit einem dies gelingt, versuche ich den Zusammenhang Theorie-Praxis in diesem Kapitel besonders plastisch zu vermitteln. Am Anfang jedes Themas habe ich darum den praktischen Nutzen kurz zusammengefasst.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Harmonielehre-Themen im Überblick:</span><br />
<br />
- Der Quinten- und Quartenzirkel <br />
- Paralleltonarten/gleichnamige Tonarten<br />
- Intervalle<br />
- Drei- und Vierklänge<br />
- Umkehrungen<br />
- Stufenakkorde in einer Dur-Tonart <br />
- Haupt- und Nebenklänge/Die klassische Kadenz<br />
- Stufenakkorde in einer Moll-Tonart <br />
- Terzverwandtschaften <br />
- Harmonisch Moll/Melodisch Moll <br />
- Erweiterung des tonalen Raumes (1. Zwischendominanten, 2. Borrowed chords) <br />
- Kirchentonarten/Modes (unter der Überschrift „Harmonisch Moll“ und in Kapitel 10)<br />
<br />
<br />
Gerne könnt ihr mir hier über's Forum (oder über music@e-gitarre-lernen.de) Fragen zum Buch, aber auch grundsätzliche Fragen zum Thema "Improvisation“ stellen.  <br />
<br />
Mein Buch ist im Buch- und Musikalienhandel erhältlich. Gerne könnt ihr auch direkt bei mir bestellen (versandkostenfrei). Über persönlichen Kontakt zu Lesern freue ich mich besonders!<br />
Eine umfangreiche Leseprobe (47 Seiten) kann unter<a href="http://e-gitarre-lernen.de/buecher" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> www.e-gitarre-lernen.de/buecher</a> eingesehen werden (PDF).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Liebe Musiker-Kollegen,<br />
<br />
ich möchte euch gerne mein gerade erschienenes Buch <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Improvisation – Der intuitive Weg zum Gitarren-Solo“</span> vorstellen. <br />
<br />
<br />
Mein Buch richtet sich nicht nur an den Anfänger der Improvisation, sondern auch an den fortgeschrittenen Gitarristen, der seine Reserven an Ausdrucksmöglichkeiten noch weiter ausschöpfen lernen möchte.<br />
Wie ihr euch vielleicht vorstellen könnt, ist so eine „Grätsche“ didaktisch nicht einfach umzusetzen. Der Anfänger soll hier auf seine Kosten kommen, aber auch der Gitarrist, der mit dem Improvisieren schon recht gut klarkommt. Das Buch folgt darum von Anfang an einem roten Faden, dem der Anfänger folgen kann. Kommen in den einzelnen Kapiteln auch fortgeschrittene Themen oder Übungen vor, sind diese mit einem „Advanced-Symbol„ versehen. <br />
<br />
Was für den einen oder anderen noch wichtig ist vorab zu wissen: In meinem Buch wird die Improvisation im Jazz nicht behandelt (dies hätte den sowieso schon großen Rahmen gesprengt). Allerdings vermittle ich in meinem Buch eine solide Grundlage, auf der bei Bedarf aufgebaut werden kann.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hier erstmal eine grobe Übersicht:</span><br />
- 247 Seiten<br />
- 10 Kapitel<br />
- Extra-Kapitel „Basic Skills“<br />
- Begriffserklärungen<br />
- Index<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Downloads zum Buch:</span><br />
- 80 Audio-Dateien (vertonte Noten-/TAB-Beispiele)<br />
- 12 Backing Tracks zum Download<br />
- Bonus-Material (z. B. Noten/TABs zur Rhythmusgitarre einzelner Backing Tracks, Links zu youtube-Improvisationen über einzelne Backing Tracks)<br />
<br />
Als kleines „Zuckerl“ habe ich auf meiner Seite <a href="http://e-gitarre-lernen.de/player" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">www.e-gitarre-lernen.de/player</a> einen Player eingerichtet, mit dem die zwölf Backing Tracks in vermindertem Tempo und/oder als Loop abgespielt werden können. Auch die Tonart/Tonhöhe kann verändert werden. <br />
Es kann aber auch jeder beliebige Song eurer Song-Bibliothek (mp3) in den Player geladen werden.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Was euch in den einzelnen Kapiteln erwartet<br />
<br />
Kapitel 1: Die „Psychologie“ dahinter – kreativer Umgang mit Tönen</span><br />
<br />
Unter dieser Überschrift versuche ich dem Leser eine „Denk- und Fühlweise“ zu „skizzieren“, welche ihm helfen soll, sein kreatives Potenzial zu entfalten. Möglicherweise ist dies sogar das wichtigste Kapitel des ganzen Buches, denn es geht hier um sehr grundlegende Dinge. Wenn diese verstanden und zumindest zum Teil verinnerlicht  wurden, sind der Kreativität kaum Grenzen gesetzt.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kapitel 2: Das Tonmaterial</span><br />
<br />
Die Basis eines jeden Solos sind Tonleitern. Zum Kreieren einer Melodie oder eines Solos bedient man sich also bestimmter Töne, die alle zu den verwendeten Begleitakkorden passen. Reiht man diese Töne der Tonhöhe nach auf, so erhält man eine Tonleiter. In diesem Kapitel stelle ich die gebräuchlichsten Tonleitern für eine Improvisation vor.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kapitel 3: Die ersten Improvisationsversuche </span><br />
<br />
Die ersten Improvisationsversuche leite ich in ein paar Schritten mit Worten an, damit man sich nicht gleich zu viel vornimmt und sich so erste Erfolgserlebnisse statt Frust einstellen.<br />
Hier findet man auch die „Monochord-Übung“, die sehr gut geeignet ist, ein Gefühl für die passenden Töne zu bekommen. Für mich persönlich war diese Übung diesbezüglich ein Quantensprung. Zudem hilft sie, das intuitive Verbinden der einzelnen Fingersätze, auch Boxen oder englisch Scale patterns genannt, von Tonleitern zu erlernen.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kapitel 4: Improvisation über Blues, Akkordfolgen und Vamps <br />
<br />
Der Blues</span><br />
<br />
Durch seine feste Begleitform, dem sogenannten Blues-Schema, ist der Blues hervorragend geeignet, sich mit dem Tonmaterial Pentatonik und Blues-Tonleiter vertraut zu machen. Und wem dies auf Dauer zu langweilig ist, sollte es mal mit der mixolydischen<br />
Tonleiter oder der Moll6-Pentatonik versuchen, die ich in diesem Kapitel (und in Kapitel 2 ) vorstelle. Stiltypisch für ein Blues-Solo ist die Verwendung von vielen Licks, Bendings und Double stops. Wie man all dies gewinnbringend in eine Improvisation einfließen lassen kann, ist ebenfalls auf diesen Seiten beschrieben.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Akkordfolgen und Vamps</span><br />
<br />
Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einer Akkordfolge, einem Vamp oder einem modalen Vamp? Und was sind die jeweiligen Herausforderungen hinsichtlich der Improvisation darüber? Neben der Beantwortung dieser Fragen findet man hier auch die Akkordbegleitungen zu den einzelnen Backing Tracks zum Buch. Natürlich gebe ich an dieser Stelle auch die vorliegende Tonart an und präsentiere die dazu passenden Tonleitern in Wort und Bild.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kapitel 5: Wege zur passenden Tonart/Tonleiter</span><br />
<br />
Um nicht nur im „Trüben zu fischen“, also nicht erst nach einigen Fehlversuchen doch noch die „Nadel im Heuhaufen“ zu finden, zeige ich ein paar Methoden auf, wie man möglichst rasch auf die Tonart eines Songs und somit auch gleich auf die zu verwendende Tonleiter kommt. <br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kapitel 6: Der Umgang mit tonartfremden Begleitakkorden und Tonartwechseln<br />
</span><br />
Bei Improvisationsversuchen über bestimmte Songs treten möglicherweise Irritationen auf, weil einzelne (oder sogar alle) Töne  der sorgsam ausgewählten Tonleiter an bestimmten Stellen, sei es nur bei einzelnen Begleitakkorden oder gar bei einem ganzen Songteil, unpassend sind. In diesem Kapitel zeige ich auf, wie man mit sogenannten tonartfremden Begleitakkorden und Tonartwechseln umgeht.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kapitel 7: Die Vorgaben</span><br />
<br />
Möglicherweise stellt man nach einer Weile fest, dass die meisten Improvisationen recht ähnlich klingen. Dies passiert z. B. häufig durch „Einbrennen“ oft geübter/wiederholter Tonfolgen oder einem Fehlen an rhythmischer Variation. Dieses Kapitel soll helfen, die Palette um viele weitere Farben zu erweitern, indem man gezielt trainiert neue Wege zu gehen.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kapitel 8: Die Solostruktur – Das Solobeispiel</span><br />
<br />
Hier lernt man etwas über den Aufbau von Spannung und wie man diese sinnvoll einsetzt, um eine Improvisation „rund“ klingen zu lassen. Am Ende dieses Kapitels habe ich ein vollständiges Solo aufgeschrieben (1x Kurzversion, 1x verlängerte Version) und einzelne Passagen/Melodien mit Bemerkungen versehen, um ihre Wirkung bezüglich der Spannungskurve zu erklären.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kapitel 9: Bastelanleitung für ein festes Solo</span><br />
<br />
Damit auch ein festes Solo nicht konstruiert, sondern wie aus einem Guss klingt, sind die  Improvisationskünste des Lesers gefragt. In diesem kurzen Kapitel zeige ich, wie man mithilfe der Improvisation ein festes Solo basteln kann.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kapitel 10: Modales Spiel</span><br />
<br />
Neben der am meisten verwendeten Form der Begleitung durch Akkordfolgen gibt es noch ein weiteres „Konzept“: die modale Begleitung. Modale Songs haben in der Regel einen sehr „minimalistischen“ harmonischen Hintergrund, der Raum für Kreativität lässt und unterschiedliche „Stimmungen“ erzeugen kann. Jeder Mode hat einen für ihn typischen<br />
Klang-Charakter, der beim Songwriting gezielt eingesetzt werden kann. Für eine Improvisation über einen modalen Song oder Songteil sind die entsprechenden Tonleitern gefragt. Sicher habt ihr schon von von den sog. Kirchentonarten gehört oder gelesen. Die zugehörigen Begriffe ionisch, dorisch, phrygisch, lydisch, mixolydisch, äolisch und lokrisch werden hier auf einfache Weise „entmystifiziert“. <br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Basic Skills<br />
<br />
1) Rhythmik</span><br />
<br />
Der Stellenwert der Rhythmik in der Musik wird leider oftmals stark unterschätzt. Denn die passenden Töne zu finden ist nur die eine Seite der Medaille. Ohne Rhythmik ist Musik lediglich das Aneinanderreihen von zueinander passenden Tönen, denen es dadurch meist an Lebendigkeit fehlt. Falls es noch an Rhythmussicherheit oder am „Rhythmuswortschatz“ fehlt, ist die Lektüre dieses Kapitels wärmstens zu empfehlen. Hier findet man Übungen zu Sechzehntelrhythmen, die „Entstehung der Viertel- und Halbetriolen“ und auch die in Soli häufig vorkommenden Rhythmischen Verschiebungen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">2.1) Patterns – Tonleitern einmal anders</span><br />
<br />
Patterns dienen nicht nur zum In-die-Finger-bekommen (Fingerübung) der einzelnen Töne einer Tonleiter. Sie lassen sich auch gewinnbringend in deine Improvisationen einbauen. Welchen Effekt so ein Pattern haben kann, kannst man beim Studium unzähliger Soli berühmter Gitarristen nachvollziehen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">2.2) Diatonische Intervalle – kleine Akkorde für's Solo</span><br />
<br />
In vielen Soli kommen neben den obligatorischen Single notes auch Double stops vor. Die Töne hierfür sind in der Regel der Pentatonischen Tonleiter oder der Tonleiter der Tonart (meist Dur- bzw. Moll-Tonleiter) entnommen. Diatonische Intervalle entstammen letzterer. Jedem Tonleiterton wird ein zweiter Tonleiterton (immer das gleiche diatonische Intervall) hinzugefügt und ergibt so einen kleinen Akkord. Was viele Bands mit zwei Gitarristen an schönen zweistimmigen Melodien zaubern, kann man auch (bis zu einem gewissen Grad) ohne Unterstützung eines Kollegen vollbringen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">3) Harmonielehre – die vermeintlich graue Theorie</span><br />
<br />
Warum klingen manche Songs oder Soli so extrem gut? Warum passen bestimmte Akkorde gut zusammen und andere wiederum nicht? Auf diese und viele andere Fragen findet sich häufig eine musiktheoretische Antwort. Harmonielehre kann also eine wahre Goldgrube darstellen. Grundvoraussetzung ist allerdings, dass man es schafft, diese graue Theorie zum Leben zu erwecken und damit die Verbindung zur Spielpraxis herzustellen. Damit einem dies gelingt, versuche ich den Zusammenhang Theorie-Praxis in diesem Kapitel besonders plastisch zu vermitteln. Am Anfang jedes Themas habe ich darum den praktischen Nutzen kurz zusammengefasst.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Harmonielehre-Themen im Überblick:</span><br />
<br />
- Der Quinten- und Quartenzirkel <br />
- Paralleltonarten/gleichnamige Tonarten<br />
- Intervalle<br />
- Drei- und Vierklänge<br />
- Umkehrungen<br />
- Stufenakkorde in einer Dur-Tonart <br />
- Haupt- und Nebenklänge/Die klassische Kadenz<br />
- Stufenakkorde in einer Moll-Tonart <br />
- Terzverwandtschaften <br />
- Harmonisch Moll/Melodisch Moll <br />
- Erweiterung des tonalen Raumes (1. Zwischendominanten, 2. Borrowed chords) <br />
- Kirchentonarten/Modes (unter der Überschrift „Harmonisch Moll“ und in Kapitel 10)<br />
<br />
<br />
Gerne könnt ihr mir hier über's Forum (oder über music@e-gitarre-lernen.de) Fragen zum Buch, aber auch grundsätzliche Fragen zum Thema "Improvisation“ stellen.  <br />
<br />
Mein Buch ist im Buch- und Musikalienhandel erhältlich. Gerne könnt ihr auch direkt bei mir bestellen (versandkostenfrei). Über persönlichen Kontakt zu Lesern freue ich mich besonders!<br />
Eine umfangreiche Leseprobe (47 Seiten) kann unter<a href="http://e-gitarre-lernen.de/buecher" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> www.e-gitarre-lernen.de/buecher</a> eingesehen werden (PDF).]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kontrapunkt]]></title>
			<link>https://undschau.de/showthread.php?tid=32704</link>
			<pubDate>Fri, 14 Dec 2018 13:35:04 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://undschau.de/member.php?action=profile&uid=492">AndyTheke</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://undschau.de/showthread.php?tid=32704</guid>
			<description><![CDATA[Kann mir jemand den Kontrapunkt (mit Beispiel(en)) erklären?<br />
Bisher habe soviel verstanden, da ist ein Thema, der Dux, und dazu wird ein 2. Thema, der Comes, gespielt. Was genau macht aber den Kontrapunkt zum Kontrapunkt? 2 Themen kommen doch häufiger vor.<br />
<br />
Danke schonmal,<br />
<br />
Gruß]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Kann mir jemand den Kontrapunkt (mit Beispiel(en)) erklären?<br />
Bisher habe soviel verstanden, da ist ein Thema, der Dux, und dazu wird ein 2. Thema, der Comes, gespielt. Was genau macht aber den Kontrapunkt zum Kontrapunkt? 2 Themen kommen doch häufiger vor.<br />
<br />
Danke schonmal,<br />
<br />
Gruß]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Frage zur Metronomangabe im 9/8-Takt]]></title>
			<link>https://undschau.de/showthread.php?tid=32647</link>
			<pubDate>Sat, 08 Sep 2018 18:01:37 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://undschau.de/member.php?action=profile&uid=29853">Blues-Ricardo</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://undschau.de/showthread.php?tid=32647</guid>
			<description><![CDATA[Hallo Forumteilnehmer, <br />
ich muss ein kleines Stück mit Akkorden auf der Gitarre begleiten. Es ist im 9/8-Takt gesetzt. Die Metronom-Angabe lautet: 1/4Note mit Punkt = 62.<br />
Die letzten 4 Takte sind 6/8-Takte. Ich würde zupfen. Da das Stück in Eb-Dur steht würde ich gerne den Kapo auf dem III. Bd. verwenden.<br />
Vielleicht ist jemand freundlicherweise bereit mir zu helfen. Beim Zählen stehe ich irgendwie auf dem Schlauch.<br />
Im Voraus vielen Dank für eine gelegentliche Hilfe.<br />
Viele Grüße <br />
Blues Ricardo]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Forumteilnehmer, <br />
ich muss ein kleines Stück mit Akkorden auf der Gitarre begleiten. Es ist im 9/8-Takt gesetzt. Die Metronom-Angabe lautet: 1/4Note mit Punkt = 62.<br />
Die letzten 4 Takte sind 6/8-Takte. Ich würde zupfen. Da das Stück in Eb-Dur steht würde ich gerne den Kapo auf dem III. Bd. verwenden.<br />
Vielleicht ist jemand freundlicherweise bereit mir zu helfen. Beim Zählen stehe ich irgendwie auf dem Schlauch.<br />
Im Voraus vielen Dank für eine gelegentliche Hilfe.<br />
Viele Grüße <br />
Blues Ricardo]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Harmonielehre und Griffbrett-Systematik bei E-Gitarre]]></title>
			<link>https://undschau.de/showthread.php?tid=32281</link>
			<pubDate>Mon, 12 Feb 2018 18:04:20 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://undschau.de/member.php?action=profile&uid=30091">Stofferl</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://undschau.de/showthread.php?tid=32281</guid>
			<description><![CDATA[Hallo!<br />
<br />
Ich hatte vor 35 Jahren ein paar Jahre Gitarren-Unterricht (Klassik "vom Blatt") und dabei leider nichts über Harmonielehre gelernt.<br />
Dann spielte ich 10 Jahre in einer doch relativ guten Tanz-Band E-Bass. Dabei habe ich alles von den original Songs nachgespielt aber musiktheoretisch wieder nie gewusst, was ich eigentlich gespielt habe. Praktisch ist dieses Defizit dabei nicht aufgefallen :-)<br />
Nun möchte ich mir auf meine alten Tage noch E-Gitarre beibringen und habe dabei jetzt gleich am Anfang das Problem, dass ich bzgl. der Harmonielehre nicht viel bzw. bzgl. der für E-Gitarre wichtigen Dinge eigentlich gar nichts weiß.<br />
Ich habe mir alles am Markt verfügbare Unterrichtsmaterial (Bücher, DVD, Internetseiten) angeschaut und feststellen müssen, dass es nichts gibt, wo einem zum Einstieg die immer wiederkehrenden Begriffe <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">*Tonleitern, Skalen, Pattern, Dur- und Moll-Pentatonik, Fingersätze, Arpeggios und deren Zusammenhänge </span><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">überblicksmäßig </span>verständlich erklärt werden. Das verwirrt mich alles total! Das ganze Material zielt ab auf das Auflisten aller möglichen Tonleitern und Grifftabellen, ggf. in Verbindung mit Audiodateien zum Üben, jedoch wird nirgends eine ggf. dahinter vorhandene Systematik verständlich erklärt.<br />
<br />
Ich stelle mir bspw. so Fragen, wie <br />
• Welche dieser <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">*Begriffe </span>sind synonym?<br />
• Welche in andere Tonarten übertragbare Schemen (analoge Griffbrett-Verschiebbarkeit von Fingersätzen) gibt es?<br />
• Welche Töne passen beim mehrstimmigen Spielen zusammen?<br />
• Warum sind bei der Pentatonik scheinbar nicht alle Tonarten relevant?<br />
• In welchem Zusammenhang stehen Dur- und Moll-Pentatonik?<br />
<br />
Ich werde mir auf jeden Fall noch eine(n) gute(n) Gitarrenlehrer(in) suchen, die (der) mir Harmonielehre-Nachhilfeunterricht gibt und hoffentlich verständlich machen kann, wie man das dann aufs Griffbrett überträgt - beim Unterricht vor 35 Jahren war das leider nicht so. Leider geben die mir bekannten guten E-Gitarristen keinen Unterricht …. Mal schaun!<br />
<br />
Mir ist schon bewusst, dass man sich die Harmonielehre hart erarbeiten muss und sich das Meiste dann wahrscheinlich erst beim parallelen praktischen Üben erschließt. Trotzdem denke ich, müsste es doch irgendwo Erklärungen dazu geben, um erst mal einen Überblick zu bekommen, wie die o.g. Begriffe alle zusammenhängen - oder ....? (Vielleicht liegt es aber auch einfach daran, dass ich schulisch in Sprachen begabt aber in Mathe leider immer eine Pflaume war …….)<br />
<br />
Ich wäre wirklich sehr dankbar für Tipps, wie ich an die ganze Sache idealerweise herangehen sollte und wo ich mir verständliche Erklärungen holen kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo!<br />
<br />
Ich hatte vor 35 Jahren ein paar Jahre Gitarren-Unterricht (Klassik "vom Blatt") und dabei leider nichts über Harmonielehre gelernt.<br />
Dann spielte ich 10 Jahre in einer doch relativ guten Tanz-Band E-Bass. Dabei habe ich alles von den original Songs nachgespielt aber musiktheoretisch wieder nie gewusst, was ich eigentlich gespielt habe. Praktisch ist dieses Defizit dabei nicht aufgefallen :-)<br />
Nun möchte ich mir auf meine alten Tage noch E-Gitarre beibringen und habe dabei jetzt gleich am Anfang das Problem, dass ich bzgl. der Harmonielehre nicht viel bzw. bzgl. der für E-Gitarre wichtigen Dinge eigentlich gar nichts weiß.<br />
Ich habe mir alles am Markt verfügbare Unterrichtsmaterial (Bücher, DVD, Internetseiten) angeschaut und feststellen müssen, dass es nichts gibt, wo einem zum Einstieg die immer wiederkehrenden Begriffe <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">*Tonleitern, Skalen, Pattern, Dur- und Moll-Pentatonik, Fingersätze, Arpeggios und deren Zusammenhänge </span><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">überblicksmäßig </span>verständlich erklärt werden. Das verwirrt mich alles total! Das ganze Material zielt ab auf das Auflisten aller möglichen Tonleitern und Grifftabellen, ggf. in Verbindung mit Audiodateien zum Üben, jedoch wird nirgends eine ggf. dahinter vorhandene Systematik verständlich erklärt.<br />
<br />
Ich stelle mir bspw. so Fragen, wie <br />
• Welche dieser <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">*Begriffe </span>sind synonym?<br />
• Welche in andere Tonarten übertragbare Schemen (analoge Griffbrett-Verschiebbarkeit von Fingersätzen) gibt es?<br />
• Welche Töne passen beim mehrstimmigen Spielen zusammen?<br />
• Warum sind bei der Pentatonik scheinbar nicht alle Tonarten relevant?<br />
• In welchem Zusammenhang stehen Dur- und Moll-Pentatonik?<br />
<br />
Ich werde mir auf jeden Fall noch eine(n) gute(n) Gitarrenlehrer(in) suchen, die (der) mir Harmonielehre-Nachhilfeunterricht gibt und hoffentlich verständlich machen kann, wie man das dann aufs Griffbrett überträgt - beim Unterricht vor 35 Jahren war das leider nicht so. Leider geben die mir bekannten guten E-Gitarristen keinen Unterricht …. Mal schaun!<br />
<br />
Mir ist schon bewusst, dass man sich die Harmonielehre hart erarbeiten muss und sich das Meiste dann wahrscheinlich erst beim parallelen praktischen Üben erschließt. Trotzdem denke ich, müsste es doch irgendwo Erklärungen dazu geben, um erst mal einen Überblick zu bekommen, wie die o.g. Begriffe alle zusammenhängen - oder ....? (Vielleicht liegt es aber auch einfach daran, dass ich schulisch in Sprachen begabt aber in Mathe leider immer eine Pflaume war …….)<br />
<br />
Ich wäre wirklich sehr dankbar für Tipps, wie ich an die ganze Sache idealerweise herangehen sollte und wo ich mir verständliche Erklärungen holen kann.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Modale Akkordfolge und deren Sinn]]></title>
			<link>https://undschau.de/showthread.php?tid=32117</link>
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2017 14:33:48 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://undschau.de/member.php?action=profile&uid=29920">Rotes Saxophon</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://undschau.de/showthread.php?tid=32117</guid>
			<description><![CDATA[Hallo<br />
<br />
ich übe gerade Akkordfolgen und frage mich und , weil ich momentan keine Antwort von mir bekomme, euch, welchen Sinn ein Wechsel in eine Kirchentonart macht, wenn doch die Dur- und Moll-Stufenakkorde gleich mit denen des ionischen Modus sind. <img src="https://undschau.de/images/smilies/dodgy.gif" alt="Dodgy" title="Dodgy" class="smilie smilie_51" /><br />
<br />
Ich spiel zum Bsp. Dominante, Subdominante und Tonikagegenakkord von G-Dur. Das drängt mich immer dazu G-Dur zu spielen. Allein das verzichten auf die Tonika verfrachtet mich doch nicht in einen der vielen anderen möglichen Modi, oder doch? Wenn ich das C-Dur dynamisch z.B. in der Lautstärke immer etwas größer als die anderen Akkorde erklingen lasse, macht das die Akkordfolge doch nicht zu einem C-Lydisch.<br />
<br />
Was überhör ich ? Oder was sollte ich hören, das mir die anderen Modi relevant erscheinen lässt?<br />
<br />
MfG]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo<br />
<br />
ich übe gerade Akkordfolgen und frage mich und , weil ich momentan keine Antwort von mir bekomme, euch, welchen Sinn ein Wechsel in eine Kirchentonart macht, wenn doch die Dur- und Moll-Stufenakkorde gleich mit denen des ionischen Modus sind. <img src="https://undschau.de/images/smilies/dodgy.gif" alt="Dodgy" title="Dodgy" class="smilie smilie_51" /><br />
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Ich spiel zum Bsp. Dominante, Subdominante und Tonikagegenakkord von G-Dur. Das drängt mich immer dazu G-Dur zu spielen. Allein das verzichten auf die Tonika verfrachtet mich doch nicht in einen der vielen anderen möglichen Modi, oder doch? Wenn ich das C-Dur dynamisch z.B. in der Lautstärke immer etwas größer als die anderen Akkorde erklingen lasse, macht das die Akkordfolge doch nicht zu einem C-Lydisch.<br />
<br />
Was überhör ich ? Oder was sollte ich hören, das mir die anderen Modi relevant erscheinen lässt?<br />
<br />
MfG]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2.Stimme]]></title>
			<link>https://undschau.de/showthread.php?tid=32073</link>
			<pubDate>Sat, 10 Dec 2016 15:41:53 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://undschau.de/member.php?action=profile&uid=29831">rvn16</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://undschau.de/showthread.php?tid=32073</guid>
			<description><![CDATA[Hallo<br />
<br />
Bei meinem Selbststudium der Musiktheorie ist eine  Frage aufgetaucht, die leider durch Google nicht so ganz gelöst wurde.<br />
<br />
Es geht darum eine 2te Stimme zu schreiben.<br />
<br />
Ich habe die Tonfolge C A F G (Töne keine Akkorde, falls das wichtig ist). Dies entspricht der I-VI-IV-V Kadenz. <br />
<br />
Nun möchte ich dazu eine 2te Stimme schreiben und gehe dazu die passende Terz tiefer, sodass ich keine tonleiterfremde Töne bekomme. Ich lande also bei A-Aeolisch. Spiele ich jetzt gemäss der Stufen A F D E (also die selbe Kadenz auf A-Aeolisch angewendet) oder gemäss der Funktionen die Kadenz I-III-IV-V was A C D E entspräche? <br />
(Meine Überlegung war, dass die Funktion der 6. Stufe ja die Tonikaparallele ist, und das wäre bei Aeolisch ja die 3te Stufe...) <br />
<br />
Vielen Dank im Voraus!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo<br />
<br />
Bei meinem Selbststudium der Musiktheorie ist eine  Frage aufgetaucht, die leider durch Google nicht so ganz gelöst wurde.<br />
<br />
Es geht darum eine 2te Stimme zu schreiben.<br />
<br />
Ich habe die Tonfolge C A F G (Töne keine Akkorde, falls das wichtig ist). Dies entspricht der I-VI-IV-V Kadenz. <br />
<br />
Nun möchte ich dazu eine 2te Stimme schreiben und gehe dazu die passende Terz tiefer, sodass ich keine tonleiterfremde Töne bekomme. Ich lande also bei A-Aeolisch. Spiele ich jetzt gemäss der Stufen A F D E (also die selbe Kadenz auf A-Aeolisch angewendet) oder gemäss der Funktionen die Kadenz I-III-IV-V was A C D E entspräche? <br />
(Meine Überlegung war, dass die Funktion der 6. Stufe ja die Tonikaparallele ist, und das wäre bei Aeolisch ja die 3te Stufe...) <br />
<br />
Vielen Dank im Voraus!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Tempo nach M.M. für Irisches Musikstück "Lord Inchiquin" gesucht]]></title>
			<link>https://undschau.de/showthread.php?tid=32070</link>
			<pubDate>Mon, 05 Dec 2016 22:09:40 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://undschau.de/member.php?action=profile&uid=29853">Blues-Ricardo</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://undschau.de/showthread.php?tid=32070</guid>
			<description><![CDATA[Hallo liebe Gitarristen,<br />
ich bin auf der Suche nach einer verläßlichen Tempovorgabe "MM eine Viertel-Note" für das Musikstück "Lord Inchiquin" von Turlough O'Carolan<br />
(1670-1738). <br />
Meine Aufgabe ist die Gitarren-Begleitung von Tischharfen.<br />
Für Tipps jeglicher Art bin ich dankbar.<br />
Viele Grüße<br />
Ricardo]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo liebe Gitarristen,<br />
ich bin auf der Suche nach einer verläßlichen Tempovorgabe "MM eine Viertel-Note" für das Musikstück "Lord Inchiquin" von Turlough O'Carolan<br />
(1670-1738). <br />
Meine Aufgabe ist die Gitarren-Begleitung von Tischharfen.<br />
Für Tipps jeglicher Art bin ich dankbar.<br />
Viele Grüße<br />
Ricardo]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
</rss>