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RE: Tonartfindung
Zur Erklärung: Der D-Akkord wirkt als Ruhepunkt, um den die Akkordfolge kreist. Der Akkord D hat die gleiche Wirkung wie der Ton d in der Tonleiter D-Dur: Die Harmonie/Melodie ist 'angekommen', man könnte ein Stück gut damit beenden. Beim Ton spricht man vom Grundton, den Akkord könnte man als tonales Zentrum beschreiben.
Du möchtest über die Tonart das Tonmaterial ermitteln, aus dem du dann Licks basteln kannst. Das klappt aber nur eingeschränkt:
1) Die Verwendung tonarteigener Töne garantiert noch lange keine griffige Melodie. Man kann auch aus leitereigenen Tönen Licks bilden, die nicht zu den Akkorden passen.
2) In diesem Fall gibt's nichtmal eine einheitliche Tonarte/Skala für die ganze Akkordfolge: In A ist ein c# enthalten und in C ein c.
Probier es mit D-Dur und vermeide über C das f#. Außerdem kannst du über akkordeigene Töne da rangehen und zum Beispiel über G ganz bewusst g (Grundton), h (Terz) und d (Quinte) betonen.
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